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Das Ostseebad Heiligendamm - Die Weiße Stadt an der Ostsee

 

 

Seit dem Jahre 1993 ist der Dornröschenschlaf des Ostseebades Heiligendamm vorbei. In diesem Jahr erwarb die Entwicklungsgesellschaft „Entwicklungs Company Heiligendamm“ (E.C.H.) – ein zur Fundus-Gruppe gehörendes Unternehmen - den historischen Ortskern von Heiligendamm. Unter Projektentwickler Anno August Jagdfeld aus Aachen wurden fünf der historischen Gebäude restauriert und zur 5-Sterne-plus-Hotelanlage „Kempinski Grand Hotel Heiligendamm“ ausgebaut. Dieses Hotel ist seit dem Frühjahr 2003 eröffnet.

 


Hotel Heiligendamm

     

Anfangs gab es große Hoffnungen unter der einheimischen Bevölkerung, die sich aber in den letzten Jahren immer mehr zerschlugen. Wichtige Wege und Straßen wurden für die Öffentlichkeit gesperrt, darunter auch Teile der bisher öffentlichen Promenade, die Zugänge zum Park „Kleiner Wohld“ und der Teil des Europäischen Küstenrad- und -wanderwegs E9, der durch den Ortskern führte. Außerdem wurde ein als Kompromiss vereinbarter Weg vom Bahnhof zur Seebrücke nicht gebaut. Die im September 2002 vertraglich zugesicherte Sanierung aller Gebäude, die nicht zur Hotelanlage gehören, erfolgte bis zum heutigen Tage nicht. Stattdessen wurde die historische, im Jahre 1854 erbaute Villa "Perle" am 11. Januar 2007 abgerissen.

 


Villa in Heiligendamm

     

Am 13. Juli 2006 übernachtete der US-amerikanischen Präsident George W. Bush nach seinem Besuch Stralsunds im Ostseebad Heiligendamm.

Vom 6. bis zum 8. Juni 2007 findet der G8-Gipfel in Heiligendamm statt, dazu werden ca. 13 Kilometer Absperrungen gebaut, die bis weit in die Ostsee hineinreichen. Weitere Baumaßnahmen wird es bis zum G8-Gipfel aus Sicherheitsgründen nicht geben.

 


Haus in Heiligendamm

     

 

Spaziergänger am Strand von Heiligendamm